(Stand 10. 11. 2020 - ZAMO ändert seine Anfragestruktur Wichtig!-Name des Vaters ist bekannt)

 

Die Suche nach dem Vater

Unsere Informationen auf dieser Seite dienen ausschließlich der Suche nach dem Vater und dessen Familie. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Rechtsansprüche wie zum Beispiel Unterhalt und alles weitere seit langem verjährt sind und demzufolge nicht mehr gestellt werden können.

1. Angaben zum Vater

2. Adressen zur Suche

3. Weitere Informationen über den Vater

4. „Zhdi menja“ / "Жди меня"

5. Zu Ostpreußen

6. Ein genealogisches Forum

7. Informationen über Vermisste

 

1. Angaben zum Vater

Jeder, der einen sowjetischen Militärangehörigen oder eines entsprechenden anderen Dienstes und eine Mutter aus einem Land, in welchem die sowjetischen Armeen standen, kann sich auf die Suche nach dem Vater und seiner Familie begeben. Dabei sind zwei Fälle möglich:

- Man kennt den Namen des Vaters oder

- Man hat nur ungenaue oder falsche Informationen über ihn.

 1.1 Name des Vaters ist bekannt

Wir können feststellen, dass mit der hier beschriebenen Weise die russischen Archive Auskunft über unsere Väter geben. Deshalb ist dieser Teil des Artikels gestrafft worden.

Noch etwas: Wenn ein Betroffener sich nicht ganz klar darüber ist, was zu tun oder zu schreiben ist, meldet Euch bei uns! Wir helfen in jedem Falle.

Hat man den Namen des Vaters, möglichst noch weitere Informationen über ihn wie

- Name , Vorname, Vatersname

-Geburtstag, Geburtsort

- Dienstgrad, Dienststellung

- Garnison, Ort, Zeit

- Nationalität

kann man einen Suchantrag an die russischen Archive stellen. Hat man eine Photographie von ihm, schicke man sie mit.

Im Januar 2020 stellte ein Russenkind in Podolsk den Antrag auf Auskunft nach seinem Vater. Das Archiv antwortete im März, die Zustellung dauerte bis Ende September. An der Antwort ist zu sehen, dass das Archiv seine Arbeit auf IT-Verarbeitung umstellt.

Hier nun der Originaltext, im nachzulesen unter:

https://archive.mil.ru/archival_service/central/services/inquiries.htm

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Zentrales Archiv <Dienste <Anforderungen Anfrage an ZA MO

 

Sehr geehrte Antragsteller!

 

Das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation) speichert Dokumente der militärischen Verwaltungsorgane, Formationen, Einheiten und Institutionen des Verteidigungsministeriums von 1941 bis heute. Die Prüfung von Briefen und Anfragen von Bürgern, Militäreinheiten und Organisationen erfolgt auf schriftlichen Antrag von: per Post; persönlich durch den Empfang des Zentralasienministeriums der Russischen Föderation.

Das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erstellt Archivreferenzen, Archivauszüge, Kopien von Archivdokumenten zu sozialen und rechtlichen Anträgen (Rechtsbehelfen) von Bürgern im Zusammenhang mit dem sozialen Schutz der Bürger, sorgt für deren Altersversorgung, erhält Leistungen und Entschädigungen, die durch Gesetze und internationale Verpflichtungen der Russischen Föderation festgelegt sind, sowie auf Ersuchen von Regierung und Strafverfolgungsbehörden.

Auf Ersuchen thematischer, biografischer (genealogischer) Art, im Interesse einzelner Bürger sowie zur Erstellung von Aufsätzen, Büchern, Monografien, enthüllt das Archiv keine Informationen, diese Informationen werden von Benutzern unabhängig im Lesesaal des Archivs untersucht.

Von den Mitarbeitern des Zentralasienministeriums der Russischen Föderation kann die Identifizierung von Dokumenten und Informationen auf Anfragen dieser Kategorie gemäß den Rechtsvorschriften der Russischen Föderation in der Reihenfolge der nach Bezahlung der Anfragegebühr durchgeführt werden.

Regeln für Anfragen

 

1. Die Anfrage muss Informationen enthalten an die angeforderte Person:

Nachname

Vorname

Vatersname (für Frauen - Nachname während des Militärdienstes, Arbeit)

Nummer der Militäreinheit oder deren Name

die Dienstzeit (Arbeit) innerhalb eines Monats und eines Jahres

Welche Informationen müssen bestätigt werden

Für welchen Zweck

Welcher Organisation zur Verfügung zu stellen

 

Vom Antragsteller

Nachname,

Name,

Vatersname

vollständige Postanschrift mit Postleitzahl.

 

2. Wenn der Dienst (die Arbeit) in mehreren Militäreinheiten stattgefunden hat, werden Anträge für jede Militäreinheit separat erstellt.

 

3. Bei Anträgen auf Bestätigung von Verletzungen und Krankheiten sollte die Nummer (Name) des Krankenhauses angegeben werden, in dem die Behandlung abgeschlossen wurde.

 

4. Anträge auf Bestätigung der Verleihung von Orden und Medaillen der UdSSR und der Russischen Föderation werden unter Angabe des Grads der Vergabe, der Nummer und des Datums des Dekrets des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR oder des Präsidenten der Russischen Föderation, Anordnung des Verteidigungsministers, gestellt. Die Bestätigung der Vergabe mit Abzeichen, die von den Streitkräften der UdSSR genehmigt wurden, sollte durch die Anordnung des Kommandanten der Militäreinheit oder des Militärkommandos (Organisation) und das Datum der Vergabe angegeben werden. Anfragen werden für jede Auszeichnung separat gestellt.

 

5. Die Anfrage muss klar und präzise formuliert sein und genau auf die nach dem vorgegebenen Muster abgestimmt sein.

 

6. Der Anfrage muss ein Dokument beigefügt sein, das das Recht auf Erhalt von Informationen gemäß Bundesgesetz Nr. 152-FZ vom 27. Juli 2006 "Über personenbezogene Daten" begründet: eine Kopie eines Ausweises, eine Kopie eines Dokuments, das das Recht berechtigt, Informationen in Bezug auf Dritte anzufordern und zu erhalten (Vollmacht) usw. Sie können formalisierte Fragebögen für einen Wehrpflichtigen, einen Offizier (einen Vertragssoldaten) und einen Zivilisten, der in einer Militäreinheit (Organisation) gearbeitet hat, mithilfe elektronischer Webformulare ausfüllen, indem Sie auf den Link klicken.)

 

http://archive.mil.ru/archival_service/central/requests/web_form.htm

 

Fragebogen an den zentralen Militärbezirk des Verteidigungsministeriums für einen Soldaten, der auf Wehrpflicht diente

 

Fragebogen an den zentralen Militärbezirk des Verteidigungsministeriums für einen Soldaten, der auf Wehrpflicht diente

 

Antragsformular für einen Offizier (ein Soldat, der im Rahmen eines Vertrags gedient hat)

 

1. Nachname

2. Name

3. Zweiter Vorname

Geburtsjahr und -ort

4. Geburtsjahr

5. Geburtsort

6. Für welchen Zweck

7. Zur Einreichung bei welcher Organisation (Institution)

 

An wen und an welche Adresse soll ich eine Antwort senden

8. Nachname

9. Name

10. Zweiter Vorname

11. Adresse

12. Index

13. Republik / Region / Gebiet

14. Die Stadt

15. Ortschaft

16. Straße

17. Haus

Gebäude

Wohnung

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Der Antrag ist in Russisch zu stellen

Deshalb empfehlen wir, sich bei Anträgen an die Vorgaben zu halten. Selbstverständlich können wir nur die Angaben zum Vater machen, die wir haben.

Da diese Form neu ist und wir noch keine Erfahrungen damit haben, denken wir, dass unter dem Punkt 6. Zweck die Information geschrieben werden sollte, dass es sich um den leiblichen Vater handelt.

Den Antrag etwa so formulieren:

Absender, Datum

an

Zentralny archiv Ministerstwa oborony RF

Moskowskaja oblast

142100, g. Podolsk

ul. Kirowa, 74

Russische Föderation

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mein Name ist … Ich suche meinen Vater. Bitte helfen Sie!

Dann die entsprechenden Angaben nach obigem Schema

...

Bitte helfen Sie mir, ihn zu finden!

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift“

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Beizulegen eine Kopie des Peronalausweises

Wir haben Fälle, in denen der Ort der Begegnung von Mutter und Vater nicht bekannt ist. In diesem Falle ist der Ort der Garnison, sofern bekannt, mit anzugeben.

In der Mehrheit waren die Väter Angehörige der Roten, respektive Sowjetarmee.Deshalb richte man seinen Suchantrag zunächst an das Archiv des Russischen Verteidigungsministeriums / ZAMO (Punkt 2.1 weiter unten).

Und nur im Falle, dass der Militärangehörige seinen richtigen Namen der Mutter angegeben hatte, kann er gefunden werden.

Des weiteren haben wir Angehörige von Russenkindern wie zum Beispiel deren Kinder und Enkel, die den Suchantrag stellen. Sie sollten ebenso verfahren.

 Kommt von dort eine Antwort in dem Sinne, dass der Gesuchte sich nicht in seinem Bestand befindet, richte man das gleiche Schreiben an die beiden anderen Archive, siehe Punkte 2.2 und 2.3. Anfragen an diese Archive empfehlen wir, Kopien der beglaubigten Geburtsurkunde und der Meldebescheinigung beizulegen.

In diesem Zusammenhang wird oft die Frage gestellt:

Ich kenne den Namen nicht richtig, vielleicht mit einem „o“ oder einem „a“, „z“ oder „tz“ gesprochen, wie das richtig geschrieben wird, weiß ich nicht, in Kyrillisch schon gar nicht ...

Die Archive sind sich dessen bewußt und setzen von sich aus, wenn der Name nicht gefunden wird, Varianten ein, um die Suche erfolgreich zu lösen. Deshalb sollte der Suchende sich nicht davon abhalten lassen, dass er den Namen eventuell nicht richtig geschrieben hat.

Wird der Vater gefunden, teilt das Archiv mit, was es an Informationen hat:

die persönlichen Angaben, Laufbahn, Orden, Einsatzorte.

Man bekommt die Adresse, an welcher der Vater lebte, als er aus der Reserve entlassen wurde.

Diese Adresse ist sehr alt. Damit beginnt die Suche in der entsprechenden Republik, Stadt, Ort.

 Für unsere Arbeit: Wir geben die Informationen, wie die Archive reagieren, hier auf der Webseite für alle Russenkinder zur Kenntnis. Jeder kann sie nutzen.

Deshalb wäre es gut, würden wir aktuell Informationen bekommen, ob und wie die Archive Auskunft geben.


1.2 Nachname des Vaters nicht bekannt

 Hier wird es schwieriger. Unsere Empfehlungen dazu:

- Man frage noch einmal alle beteiligten Personen, auch die, an die man nicht gedacht hatte – Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde der Mutter und eventuelle Partner, Arbeitskollegen der Mutter etc. Also alle, die etwas wissen könnten.

- Nachfragen in regionalen Museen – im Falle des Autors bekam er aus dem Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde eine Arbeit der SED-Geschichtskommission von Ende der 60-er Jahre mit vielen Angaben, u. a. mit den Namen des Vorgesetzten seines Vaters und Photographien von ihm. Solche Arbeiten wurden damals DDR-weit zusammengestellt.

- Man schreibe die Regionalzeitungen an, ob sie noch Artikel aus dieser Zeit haben,

- Die Suche über Facebook, die jüngeren Menschen haben gewöhnlich einen Account dazu, der sich für eine solche Suche eignet.

Bekommt man auf diese Weise den Namen des Vaters heraus, geht man wie oben geschildert vor. Bekommt man ihn nicht, bieten wir die Möglichkeit, auf unserer Webseite eine Suchmeldung zu stellen

https://www.russenkinder.de/index.php/suchmeldungen-d

Da unsere Webseite zunehmend in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion gelesen wird, empfiehlt es sich, gleich eine russische Version des Textes mit einzureichen.

Wir wissen, es ist schwierig. Trotzdem empfehlen wir, dass Russenkinder und ihre Angehörigen sich mit dieser Suche auseinandersetzen sollten.

Wenn es Unklarheiten gibt oder sonstige Fragen – melden Sie sich bei uns! Wir haben inzwischen eine Menge Erfahrungen gesammelt, auf die Sie zurückgreifen können.

Selbstverständlich wird Vertraulichkeit gewahrt.

 

2. Adressen zur Suche

2.1 Suche über das Archiv des Russischen Verteidigungsministeriums / ZAMO

Unterlagen der Truppen der Roten Armee für die Zeit des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 liegen im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation

Anschrift:

Zentralny archiv Ministerstwa oborony RF

Moskowskaja oblast

142100, g. Podolsk

ul. Kirowa, 74

Russische Föderation

 

2.2 Suche über das Russische Staatliche Militärarchiv / RGVA für das NKWD

Adresse:

Russisches Staatliches Militärarchiv / RGVA

125212 Moskau, ul. Admirala Makarowa 29

Russische Föderation

Webseite: http://rgvarchive.ru/

 

2.3 Suche über den Geheimdienst FSB

Adresse

Federalnaia Slushba Bezopasnosti (FSB Russlands)

Zentralarchiv

ul. Große Lubjanka 2

Moskau 101000

Russische Föderation

2.4  Hauptinformations- und Analysezentrum des Ministeriums für Innere Angelegenheiten der Russischen Föderation HIAZRF

Anschrift

Ministerium des Inneren  der Russischen Föderation,

117418, Moskau

Novotscherjomushkinskaja uliza 67

Russische Föderation

 

2.5 Unterlagen von Spezialabteilungen und Abteilungen der Spionageabwehr "SMERSCH"-Tod den Spionen

Adresse

UFSB der Russischen Föderation für das Omsker Gebiet

644099, Omsk

Leninstr. 2

Russische Föderation

 

2.6 Staatliches Archiv der Russischen Förderation (GARF) in Moskau

 Unterlagen der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) und

Unterlagen der Roten Armee nur für den Zeitraum 1918 - 1940 Armee, wird uns nur in ganz seltenen Fällen betreffen

Adresse:

Staatliche Archiv der Russischen Föderation ( GARF)

Adresse:

119992, Moskau
Große Pirogowaja Str. 17

Russische Föderation

Webseite http://statearchive.ru/

 

2.7 Suchdienst für die Ukraine

Nationales Komitee des Roten Kreuzes der Ukraine

Adresse:

Pushkinskaja uliza 30,

Kiev, Ukraine 01004

 

2.8 Für jüdische Väter und Familien, die nach Israel ausgewandert sind

Anfragen in Englisch oder Russisch

The Israeli Interior Ministry.
Phone number +972-2-6294701.
Fax number is: +972-2-6294750
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Their website is:
http://www.moin.gov.il/
Darin befindet sich ein Onlineformular, welches man ausfüllen kann.

Postadresse:
Ministry of Absorption
2 Kaplan Street
P.O. Box 13091
Jerusalem
ISRAEL

2.9 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in Deutschland 1941 - 1945

Deutsche Dienststelle (WASt)
Eichborndamm 179
13403 Berlin
Tel: +49 (030) 41904-0
Fax: +49 (030) 41904-100

Es existiert ein Bestand über:

Fremdländische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam und Angehörige landeseigener Verbände, nach Nationen geordnete Kartei mit ca. 1.500.000 Karteikarten: Enthalten Personaldaten, Auftragungen verschiedenster Art, zum Beispiel Lazarettmeldungen, Todesmeldungen, Anfragen u. a.

Es können Anfrage zu sowjetischen Kriegsgefangenen gestellt werden:

https://www.dd-wast.de/de/antrag-stellen/anfragen.html

In Russisch:

База данных советских военнопленных

База данных советских военнопленных содержит информацию о  советских военнопленных времён Второй мировой войны, находившихся или в лагерях военнопленных или в рабочих батальонах в основном размещавшихся на территории рейха.

 Datenbank sowjetische Kriegsgefangene

Die Datenbank enthält Personendaten zu sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs in deutschem Gewahrsam, die in Gefangenenlagern bzw. in Arbeitskommandos auf ehemaligem deutschem Reichsgebiet waren.

https://www.dd-wast.de/de/sovetskie-voennoplennye/forma-formular.html

 

2.10 Deutsches Rotes Kreuz

Das DRK hat eine Online-Suchseite für diesen Zweck eingerichtet:

https://www.drk-suchdienst.de/wie-wir-helfen/suchen/zweiter-weltkrieg/suchanfrage-zweiter-weltkrieg/

Das DRK hat eine Online-Suchseite für diesen Zweck eingerichtet:

 Adresse:  https://www.drk-suchdienst.de/wie-wir-helfen/suchen/zweiter-weltkrieg/suchanfrage-zweiter-weltkrieg/

 

2.11 Facebook – Die Erfahrung zeigt, dass Russenkinder, deren Kinder und Enkel gewöhnlich über einen Facebook-Account verfügen. Dieser kann effektiv zur Suche nach dem Vater, seiner Familie und Verwandten genutzt werden.

Der Verein besitzt keinen Account, was mit der Vertraulichkeit der Anfragen und Antworten im Zusammenhang steht.

 

2.12 Myheritage (https://www.myheritage.de/) hilft unter Umständen ebenfalls bei der Findung der Familie, deshalb ist es auch da einen Versuch wert.

 

3. Weitere Informationen über den Vater

Wer seinen Vater gefunden hat, kann auf der Seite:

http://podvig-naroda.ru

weitere Details zum militärischen Werdegang erfahren. Diese Möglichkeit wird vom russischen Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellt.

Wer sich über den Verlauf von Operationen der Roten Armee informieren möchte, suche die Seite

https://pamyat-naroda.ru/ (in Russisch)

auf. Hier gibt es Informationen zu den Fronten, im Krieg wurden die größten zusammengefassten Militärformationen so bezeichnet. Wer den Vater nicht namentlich kennt, kann so eventuell über seine Einheit etwas erfahren.

4. „Zhdi menja“ / "Жди меня"

Wir wurden informiert, dass die Sendung „Zhdi meja“ / "Жди меня"

eine Webseite eingerichtet hat, natürlich in Russisch. Wer sich darüber informieren möchte, sehe sich folgenden Link an:

http://poisk.vid.ru/

Dort erfährt er, auf welche Art Art er sich in der Sendung bemerkbar machen kann. Das betrifft ebenfalls die Länder Ukraine, Moldawien, Bjelorussland und Kasachstan.

 

5. Zu Ostpreußen

Hat man den Namen des Vaters herausgefunden und er ist nach dem Kriege im Kaliningrader Rayon verblieben, kann man sich in russischer Sprache an

das Informationszentrum beim Ministerium des Inneren des Kaliningrader Bezirks:

Информационный центр при

Управлении Министерства внутренних дел

Калининградской области

Советский Проспект 7

г. Калининград 236022

Russische Föderation

wenden und um weitere Auskünfte bitten.

 

6. Ein genealogisches Forum:

http://forum.vgd.ru/


7. Informationen über Vermisste

sind über

https://obd-memorial.ru/html/index.html

möglich.

 

Viel Glück!